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Studienreisen / Ferienreisen

Im Reiseblog teilen wir gerne unsere Reiseerlebnisse mit Ihnen. Lassen Sie sich durch die Fotos für Ihre nächste Reise inspirieren.


 

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24. Januar bis 04. Februar 2020

Ferienreise Stadt und Strand / Singapur und Thailand
Eine Kombination zwischen Stadt (Singapur) und Land (Insel Koh Yao Noi)

Diesmal haben wir uns für die Kombination zwischen Stadt (Singapur) und Land (Insel Koh Yao Noi) entschieden.

Die ersten drei Tage sind wir im multikulturellen Trubel der Stadt Singapur eingetaucht. Die Stadt hat den Beinamen «Grüne Lunge» und bietet unzählige Grünanlagen, Parks und Gärten. Singapur liegt an der südlichen Spitze der malaiischen Halbinsel. Hier findet man eine spannende Mischung von Kultur, Küche, Kunst und Architektur. Während unserem Aufenthalt wurde das «Chinese New Year» gefeiert – und wir hatten die Stadt beinahe für uns!

Koh Yao Noi – eingebettet zwischen Phuket und dem Festland Krabi in der Andaman Sea – ist noch ein Geheimtipp für Insel Liebhaber! Mit dem Speedboat erreicht man mit einer Transferzeit von ca. 1 Stunde das Paradies. Die Insel ist noch sehr ursprünglich geblieben; wer das Nachtleben, Shoppingtouren und Würstchenbuden sucht – ist hier am falschen Ort. Das liebenswerte Lächeln der Einheimischen begleitet uns auf der ganzen Insel Wir sind hier wirklich «im Land des Lächelns» angekommen.

To do’s in Singapur

  • Besichtigung des The Jewel Changi Airports – eine Kombination aus futuristischem Bau und exotischen Grünanlagen
  • Lichtershow an der Marina
  • Besuch der SkyBar «c’est la vie» auf dem Dach des Hotels Marina Bay Sands
  • Afternoon Tea im legendären Hotels Raffles in der «The Grand Lobby» – nicht ganz günstig aber einzigartig
  • Abendessen in China Town im Hawker Chang – das einzige Restaurant mit einem Michelin Stern wo das bekannte Essen «rice or noodles with chicken» immer noch nur ca. SGD 5 kostet.
  • Eine Runde auf dem zweithöchsten Riesenrad der Welt
  • Singapore Bay Night an der Marina Bay
  • Fort Siloso Skywalk auf Sentosa Island
  • Spaziergang über The Pinnacle Sky Garden 50th Storey Skybridge

Fazit: In Singapur kann man sich sehr verweilen!

To do’s auf Koh Yao Noi

  • Die Seele baumeln lassen!

Fazit: wir kommen wieder!

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27. Oktober bis 07. November 2019

Eine humanitäre Reise nach Tansania
«Tansania Lächelt» – unterstützt Waisen-/Kinderheime und Schulen in Tansania

Am Sonntag 27. Oktober 2019 treffen wir frühmorgens am Flughafen Zürich auf die anderen fünf Mitglieder von  www.tansania-laechelt.ch und begeben uns zusammen auf Safari (suaheli = Reise). Wir alle haben grossen Respekt vor den kommenden Tagen, welche ganz den rund 870 Kindern gelten, die der Verein mit einer langfristigen Aus- und Weiterbildung unterstützt.

Unsere kleine Truppe setzt sich aus Urs Flury (Präsident von TL) Rita und Roger Schönbächler (IT-Support), Rita Brotschi (Spenderin zweier Kühe für das Projekt Faraja) und meinem Mann Volker Tempelmann (Social Media Verantwortlicher) und mir Christina Gloor (Tagebuch) zusammen. Gemeinsam werden wir uns in das Abenteuer «Tansania Lächelt» begeben.

In den kommenden Tagen fällt uns auf, wie sauber die Strassen in Arusha sind! Hier liegt keine einzige Plastiktüte mehr rum; die Ablaufkanäle entlang der Strassen sind Abfallfrei! Zudem staunen wir über den «gesitteten Verkehr», es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Fussgänger den Vortritt haben und die Verkehrsregeln beachtet werden. Nur die vielen Motorräder scheinen davon ausgeschlossen zu sein. Der öffentliche Verkehr besteht aus zahllosen kleinen Sammeltaxis (Matatus). Dazu kommen seit Neustem «Motorräder-Taxis», diese warten an jeder Strassenecke auf Kunden.

Arusha liegt auf ca. 1400 Metern ü.M. und es herrscht ein angenehmes Klima. Tagsüber ist es ziemlich warm, abends wird es aber immer kühler und eine wärmere Jacke oder Pulli sind zu empfehlen. Wir werden in der ganzen Zeit vom Regen verschont. Nach Sonnenuntergang, ca. 18:30h wird es schlagartig dunkel. Die Strassen sind schlecht beleuchtet und es ist generell viel dunkler als bei uns. Viele Häuser haben – noch – keinen Strom! Auch in Tansania ist das «Handy-Zeitalter» angekommen; beinahe alle Einheimischen sind im Besitze eines Handys. Es kommt aber immer wieder vor, dass das Guthaben der SIM Karte aufgebraucht ist und kein Geld zum Erwerb einer neuen Karte vorhanden ist. Jä nu – dann hält man das Handy einfach so in den Händen😊.

Unsere Vijiji Lodge ist für 7 Nächte unser Zuhause und liegt leicht ausserhalb der Stadt. Auch wenn es nicht mit einem 5* Hotel verglichen werden kann, werden wir herzlich begrüsst und das Essen ist echt lecker. Der grüne schöne gepflegte Garten und der Swimmingpool sind eine Oase in die wir abends gerne zurückkehren. Wir geniessen den Luxus einer warmen Dusche – was vielen Einheimischen verwehrt bleibt! Unsere Unterkunft passt zum Sinn und Zweck dieser Reise.

Die Menschen sind aufgeschlossen und höflich. Wir fühlen uns grundsätzlich sehr sicher und gut aufgehoben.

Am Schluss der Reise gönnen wir uns noch eine dreitätige Safari zum Tarangire Nationalpark, in den Ngorongoro Krater und zum Lake Manyara. Wir sind dankbar, dass wir hier das Erlebte am Schluss der Reise noch ein wenig verarbeiten können.

Sonntag, 27.10.19

Wir treffen spät abends am Flughafen Kilimanjaro Arusha ein. Leider können wir uns einer gründlichen Durchsuchung unseres Reisegepäcks nicht entziehen. Mit grossem Interesse entdecken die Zollbeamten 130 Tennisbälle, 400 Gummibälle, 8 Kg Kambly Biskuits, 7 Kg Dar-Vida, 6 Laptops, 6 grosse Toblerone für das Committee, 500 ovo sport-Stängel, 3 Lederhalsbänder mit Glocken für die 3 Kälber, Auswahl von Spitalpinzetten, 3 Kg Basler-Läckerli, 550 Zahnbürsten und 300 Tuben Zahnpasta in unseren Koffern und Taschen. Es braucht einiges an Verhandlungs- und Erklärungsgeschick; U$ 38.00 für das Verzollen der Ware (obwohl alles für die Kinder ist) können wir leider nicht umgehen. Das ganze Gepäck wird im und auf dem Auto verstaut; wir hoffen, dass wir von einem nächtlichen Regenschauer verschont bleiben! Tod müde kommen wir in unserer Vijiji Lodge in Arusha an und gönnen uns früh morgens noch das erste Kilimanjaro Bier.

Montag 28.10.19

Das «commitee meeting» mit dem Vorstand steht an. Es gibt vieles zum Verhandeln, Besprechen und auch Klären. Nach unserem ersten – wirklich schmackhaftem – Mittagessen machen wir uns mit unserem Fahrer Baker Richtung Children’s Home Center auf. Wir treffen uns mit den Verantwortlichen der einzelnen Projekte und besprechen verschiedene aktuelle Anliegen. Die mitgebrachten Basler Läckerli werden sehr geschätzt und genossen. Nach den ersten Tänzen der Mädchen werden wir vereinnahmt; wir spielen, singen tanzen mit ihnen. Unsere hellen, weichen Haare finden sie extrem spannend und so werden wir ausführlich frisiert. Wehmütig verlassen wir die Mädchen.

Dienstag, 29.10.19 / Vormittag

Global Orphan Home Centre

Heute fährt uns Baker ins Global Orphan Home Centre; immer dabei ist auch Emanuel Mhindo. Er hat seinen Job bei Thomas Cook verloren und scheint froh zu sein, mit uns auf Tour gehen zu können. MacDonald und seine Kinder erwarten uns schon. Es sind nur noch wenige Kinder im Heim; die anderen sind bereits zur Schule gegangen. Die drei anwesenden Teenager dürfen in die private Schule und scheinen sehr stolz und glücklich darüber zu sein. Das Heim ist sehr aufgeräumt, die Schlafräume und WC’s draussen sauber. Es stehen auch zwei Ziegen im «Garten». Im Moment sind alle dran eine neue Küche und neue Waschräume/WC’s zu bauen; die jetzigen sind schon extrem einfach. MacDonald hat dieses Heim von seinem Vater übernommen und führt es mit der gleichen Sorgfalt und Verantwortung weiter. Gerne hätten sie hier auch Computer und würden sich freuen, wenn einige der Kinder einen Computerkurs besuchen könnten. Wir fahren dann weiter zum Projekt Wiwochi.

Wiwochi

Hier werden wir von John’s Schwester (unser Guide für die Safaritage am Ende der Zeit in Arusha) und einer weiteren Leiterin erwartet. In aller Schnelle werden die Kleinen mit den von TL bezahlten Uniformen angekleidet; nach kurzer Zeit stehen sie alle stolz aber auch ein wenig ratlos in ihren neuen Uniformen vor uns. Sie erhalten auch Spielzeug und Rechenschieber, welche alle noch eingepackt in einer Schachtel in der Ecke gestanden sind. Nicht alle Kleider und Schuhe passen perfekt; manchmal sind diese zu gross manchmal zu klein. Jedes Kind hat auch einen Rucksack erhalten. Diese sehen auf den Rücken der Kleinsten manchmal ziemlich verloren aus. Die Kinder erinnern uns an die sieben Zwerge😊. Wir dürfen kurz beim Unterricht zuschauen – hier scheinen «die Kleinsten mit den Mittleren» in die gleichen Klassen zu gehen. Die Schulzimmer sind total klein und die Kinder sitzen alle auf ihren kleinen Holzstühlchen. Wir kaufen alle ein Glas Honig, welcher anscheinend hier auch abgefüllt und verkauft wird. Als wir gehen, bekommen die Kinder alle noch eine Limonade.

Emanuel führt uns zum Mittagessen in ein hübsches Restaurant; wir geniessen die leckere Pizza und die «Verschnaufpause».

Dienstag, 29.10.19 / Nachmittag

PRASEDO Kaloleni Trust Education Centre

Gerard hat uns am Vormittag mit der Neuigkeit überrascht, dass wir an der Abschlussfeier im PRASEDO Kaloleni Trust Education Centre eingeladen sind; wir schämen uns ein wenig, dass wir uns nicht feierlich angezogen haben. Diese Feier wurde extra wegen uns eine Woche vorverlegt! Es ist alles festlich vorbereitet und wir Mitglieder von TL dürfen an einem separaten Tisch sitzen. Wir sind überwältigt – denn ein tolles Abschlussfeier Programm erwartet uns. Es gibt Ansprachen, eine Modeschau, Tanzdarbietungen und dann einen Kuchen für uns – gerne legen wir dafür auch etwas in die Kasse der Schule😊. Wir dürfen den Kuchen zerschneiden und den Jugendlichen und ihren Eltern anbieten. Da es nur Zahnstocher und keine Gabeln dafür gab, kam ich mir bei der Verteilung vor, als wenn ich das Abendmahl verteile; ich schäme mich beinahe ein wenig dafür. Dann darf Urs die Urkunden an die erfolgreichen Schüler und Schülerinnen verteilen. Sie sind alle sehr stolz. Als Abschiedsgeschenk erhalten wir alle selber gemachten Schmuck, die Männer Armbänder und wir Frauen «Chräleli-Ohrringe» in den Farben der Flagge von Tansania. Wir sind wirklich endgültig sehr gerührt. Anschliessend sind wir sogar zum Festessen eingeladen – es ist ihnen sehr wichtig, dass wir alle vom Essen probieren. Das Essen wurde in den Garküchen auf dem Gelände vorbereitet und schmeckte vorzüglich. Leider waren wir gar nicht so hungrig, da wir heute über den Mittag bereits  gegessen hatten. Wir müssen die Feier dann verlassen, da die Mädchen im Girls Rescue Centre noch auf uns warten!

Girls Rescue Centre

Die Mädchen sind alle bereit und holen uns beim Auto ab. Im Haus werden wir dann «betanzt» -es trifft uns alle ziemlich emotional da wir ja wissen, dass alle Mädchen hier ein grauenvolles Schicksal erlitten haben. Und trotzdem; das Lachen und die Fröhlichkeit der Kinder stecken an. Viele suchen die Nähe zu uns und sind wohl sehr dankbar, für einige Streicheleinheiten. Einmal mehr sind sie von unseren weichen und hellen Haaren begeistert😊. Die Mädchen wollen uns kaum gehen lassen und es tut auch uns sehr leid, sie zurückzulassen. Wir wissen aber, dass sie von der Heimleiterin Fortunet und ihre Kolleginnen gut behütet werden. Wir fragen uns hier endgültig; zu was ist die Menschheit nur fähig??

Wir freuen uns auf eine warme Dusche und ein leckeres Abendessen – und unser Kilimanjaro Bier. Todmüde fallen wir um ca. 21 Uhr in die Betten!

Mittwoch, 30.10.19 / Vormittag

Faraja Home Centre

Das Faraja Home Centre ist heute Vormittag unser Ziel. Einmal mehr fahren wir auf holprigen und ungeteerten Gassen und Strassen zum Heim; diese liegen immer ein wenig versteckt – und auch sicher – weg von den Hauptstrassen in kleinen Quartieren. Faraja und seine vielen – sehr oft sehr kleinen Kinder empfangen uns. Faraja erzählt uns von seinem tagtäglichen Überlebungskampf für die Kinder. Er ist sehr dankbar, dass sie jetzt 2 Kühe – und bereits 2 Kälber – haben, welche Milch für die Kinder abgeben. Jeder von uns hat sicher 2 bis 3 Kinder auf den Knien, während die anderen für uns tanzen. Tief beeindruckt dürfen wir einem kleinen Geigenkonzert zuhören. Die Kinder haben Geigen gesponsert erhalten und einer der Lehrer bringt ihnen das Spielen bei – unglaublich!! Gerne hätten sie noch weitere Musikinstrumente um die Kinder zu fördern. Zur Belustigung der Kinder werden wir alle in typische Massai Tücher gehüllt – beinahe ein wenig heiss😊! Anschliessend fahren wir zur Weide, wo die Kühe untergebracht sind. Es wurde ein kleiner Stall und eine Futteraufbewahrungsstelle gebaut. Wir hängen den zwei Kälbern die mitgebrachten Kuhglocken um den Hals – diese sind ein wenig sehr gross und die Tierli müssen noch reinwachsen. Mit der Hoffnung, dass noch viele Kälber geboren werden fahren wir weiter.

VODEC

Emanuel Mhindo vom Projekt VODEC lotst uns zu sich ins «selber gebastelte» Büro; er will uns von seinen neuen Projekten erzählen. Er hat ein Catering Service geplant, mit dem Verdienst würde er eine Schule für Hotelmanagement realisieren, wo Jugendliche von der Strasse eine Ausbildung erhalten könnten. Das Ganze steht aber noch auf ziemlich wackligen Füssen….

Heute liegt ein Mittagessen nicht gross drinnen und so ernähren wir uns von den mitgebrachten Müesliriegeln, Nüssen und dann später von einem kurzen «Boxenstop-Einkauf» mit Chips und Kuchen.

Projekt Shalom

Weiter geht die Fahrt ins Projekt Shalom, welches ca 1 ½ Stunden ausserhalb der Stadt liegt. Wir geniessen die Fahrt durch die immer karger werdende Landschaft; vorbei an den ersten Massai Kuhherden mit ihren Hirten – was für schöne Bilder! Wir kommen im Shalom Heim an; hier sind ca. 30 Waisen- und Strassenkinder daheim. Das ganze Heim wirkt blitzsauber, ist sehr gut geführt und wir bestaunen den eigenen Fischteich (Fischzucht, so dass sie auf dem Markt in der Stadt die Fische verkaufen und Geld dazu verdienen können). Das alte Wasser wird zur Bewässerung der Felder wiederverwendet. Eine junge Frau hat hier ihre Ausbildung als Schneiderin erlangen können und zeigt uns ganz stolz die selber genähten Kleider. Sie betreibt auch einen kleinen Shop. Auch die einfache Küche glänzt und es ist schön zu sehen, dass die Kinder hier so gut aufgehoben sind.

Kapuziner-Schwestern

Auf der Rückreise in die Stadt machen wir noch einen Stopp bei den Kapuziner-Schwestern, welche vor Ort dafür garantieren, dass das Spendengeld korrekt eingesetzt wird. Wir trinken Tee und Kaffee mit den «Sisters» und haben ihnen auch Basler Läckerli mitgebracht. Tief beeindruckt von der Arbeit dieser Kapuziner Schwestern fahren wir zurück in die Lodge.

Es ist noch nicht dunkel und so bleibt ein wenig Zeit für die Musse; sei es ein Sprung in den Pool oder einfach nur das Ausruhen – wir geniessen es.

Donnerstag, 31.10.19 / Vormittag

Hacret Home

Heute bringen wir die sechs Notebooks, welche Roger Schönbächler neu aufgesetzt hat, zum Hacret Home. Auf dem Campus gehen rund 1600 Schüler zur Schule. Davon sind 85 Kinder behindert (körperlich und geistig) – auch dürfen hier drei Albino Kinder/Jugendliche Unterschlupf finden, die auf der Strasse misshandelt würden. Sie alle erhalten hier die Möglichkeit, die Gebärdensprache zu lernen, in die Schule zu gehen und auch einfache Arbeiten wie nähen und basteln auszuführen. Wir werden mit einem eindrücklichen Chor begrüsst; der Chor wird von der Lehrerin und einem Schüler in Gebärdensprache geleitet – wir sind einfach nur ergriffen! Anschliessend wird uns die Anlage gezeigt; wir sehen die Schlafräume mit den von TL gesponserten Matratzen, die Küche und die Schul- und Arbeitszimmer. Anschliessend werden gibt es ein Zusammentreffen mit den Lehrern, Eltern und Vorständen der Schule. Sie vermitteln uns Ihre Anliegen und Wünsche und bedanken sich für die Unterstützung. Urs Flury erhält von der Enkeltochter von Gerard eine Urkunde überreicht. Dann ist es so weit und Roger packt die Notebooks aus – die Gesichter aller Anwesenden strahlen. Die Computer werden eingerichtet. Leider passen die Kabel/Stecker nicht und so fahren wir später noch in die Stadt um die Passenden zu kaufen; die Kosten für diese Anschaffung werden von Roger übernommen😊! Leider gibt es im Moment keinen Zugriff ins Internet – die SIM Karte ist leer – spätestens hier wird uns klar, dass eine solche Unterstützung immer sehr gut überlegt werden muss, um den Heimen nicht etwas mitzubringen, was dann nicht funktioniert. Tief berührt verlassen wir HACRET und die Kinder.

 Donnerstag, 31.10.19 / Nachmittag

Heute leisten wir uns wieder eine Mittagspause und auch Emanuel freut sich darüber. Er kann sich «während Stunden» mit der Auswahl seines Essens und Getränks beschäftigen😊

PRASEDO Kaloleni Trust

Ein kurzer Abstecher führt uns noch zum «Büro» des PRASEDO Kaloleni Trust. Ganz stolz zeigen sie uns die Lehrmittel, welche sie vom Geld von TL kaufen konnten. Sie sind sehr, sehr dankbar dafür.

Weiter geht es zum Projekt VODEC, welches von Emanuel aufgezogen wurde. Er ist ein «Street Worker» und unterstützt alleinstehende Mütter und ihre Kinder und versucht den Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. Er hat gewissen Frauen einen «Mikrozins» gegeben, so dass diese in selbergebauten «Verkaufsläden» Gemüse, Früchte etc. verkaufen und sich so etwas dazu verdienen können.

Es ist bereits wieder dunkel als wir in unsere Lodge zurückkehren.

Freitag, 01.11.19 / Ganzer Tag

Massai Land – MPDO Lareto

Heute fahren wir Richtung Massai Land ins MPDO Lareto. Wir fahren wieder auf der gleichen Strasse wie am Mittwoch aus der Stadt Richtung Massai Land – einmal mehr lassen wir uns von der wunderschönen Natur begeistern. Nach knapp 2 Stunden Fahrt biegen wir ins Massai Land ab und müssen uns zuerst registrieren – das wird hier alles sehr genau genommen. Die Fahrt geht weiter über holprige Wege, durch trockene Bachläufe, vorbei an Rinder- und Ziegenherden, an kleineren Gruppen Massais durch stacheliges Untergehölz bis zur Schule im Niemandsland! Tja, das dringende Wasserlassen erledigen wir drei Frauen kurzerhand hinter dem Fahrzeug. Das Überqueren eines noch nicht ausgetrockneten Bachlaufes erweist sich als ziemlich abenteuerlich; ein Durchfahren ist eher nicht möglich. Also gehen wir als Späher voraus und finden dann nach einigem Suchen eine geeignete Stelle. Uff….

Wir kommen bei der Schule an und werden bereits von den singenden Kindern und Barak erwartet. Wie konnten die Kinder wissen, dass wir genau jetzt ankommen? Hier gibt es wohl wirklich noch ein Buschtelefon😊! Hinter den singenden Kindern gehen wir ins Schulzimmer. Zu den ca. 35 Kindern gesellen sich alle Massais, die Lehrerinnen, der Ältesten Rat und auch die Frauen. Alle wollen bei den wichtigen Gesprächen dabei sein. Gerard und Barak übersetzen uns die Danksagungen und Wünsche der Einheimischen. Urs Flury wird einmal mehr zur Ansprache und Verdankung gebeten bevor wir den Kindern unsere Geschenke geben. Wir haben noch sehr viele Kambly Guetzli und Ovomaltine Kekse dabei die wir an alle verteilen. Draussen spielen wir mit den Kindern «Gumpiseili» und mit den Bällen. Der Ältesten Rat und Urs schauen sich die Schule und das Land an. Das im Erdboden versunkene WC wurde so gut wie möglich wieder an die Oberfläche geholt. Es liegen überall Steinhaufen rum, welche irgendwann einmal das neue Fundament für die erweiterte Schule geben sollen. Die Kinder kriegen über den Mittag je eine Tasse mit Brei – eine warme Mahlzeit pro Tag!! Sie laufen durchschnittlich pro Weg 7 bis 10 Kilometer in die Schule – bei Wind und Wetter. Wie das die Kleinsten hinkriegen können wir uns kaum vorstellen. Immer wieder wird Urs auch um finanzielle Unterstützung für Essen gebeten. Man findet sich im Gedanken, dass die Massais das Land bereitstellen und TL sich dann am Saatgut beteiligen könnte. Wir verlassen dieses «Niemandsland» in welchem die Massai aber daheim sind!

Wir fahren nochmals kurz beim Girls Rescue Centre vorbei, wo uns Fortunet noch selber gemachte Armbänder mitgibt. Ich erhalte auch Ohrringe und bin sehr gerührt. Spontan gebe ich Fortunet meine Ohrringe, welche sie auch gleich anlegt und bis heute sehr stolz trägt.

Wieder in unserer Lodge angekommen, packen wir unsere Taschen und Koffer so zusammen, dass wir für die kommenden Safari Tage nur das Nötigste mitnehmen müssen. Das restliche Gepäck können wir einstellen.

Samstag, 02.11.19

Wir gehen auf Safari! John unser neuer Guide und Fahrer – und guter Freund von Urs – holt uns ab. Er wird uns in den nächsten 4 Tagen begleiten. Wir freuen alle sehr, in den kommenden Tagen die Tierwelt Afrikas zu entdecken. Das Gate zum Eingang in den Tarangire Nationalparks erreichen wir im Verlaufe des Morgens – zum ersten mal seit wir in Tansania angekommen sind, treffen wir wieder auf «normale Touristen» und stauen über die vielen Fahrzeuge, welche sich auf den Weg in den Park machen. Wir gehen auf Pirsch und entdecken schon bald die ersten freilebenden Tiere Afrikas. Wir haben unsere Lunch Pakete dabei und geniessen unser Mittagessen auf einem Restcamp. Von den Affen welche sich hier tummeln lassen wir uns nicht stören, sie wollen unser Essen klauen und sind auch immer wieder mal erfolgreich😊. Am späteren Nachmittag verlassen wir den Park und treffen in unserem ersten Camp – dem Tarangire River Camp ein. Beim schönsten Sonnenuntergang geniessen wir unseren Apéro und sind dankbar, dass wir eine wunderschöne Unterkunft und ein leckeres Abendessen geniessen dürfen.

Sonntag, 03.11.19

Rein nach dem Motto «der frühe Vogel fängt den Wurm» stehen wir kurz nach Sonnenaufgang auf und geniessen das Frühstück im Freien. Diese doch eher typisch afrikanische Lodge hat es uns sehr angetan und nur ungern fahren wir weiter – aber wir freuen uns auch auf den Ngorongoro Crater – ein UNESCO Heritage. Die Fahrt geht durch eine wunderschöne grüne Landschaft. Überall wird Gemüse und Obst angepflanzt – die Menschen scheinen hier keinen Wassermangel zu leiden. Langsam schlängelt sich die Strasse auf die Anhöhe des Ngorongoro Craters. Einmal mehr müssen wir uns zuerst am Gate registrieren bevor wir weiterfahren können. Eine richtige Passstrasse führt uns dann zur Aussichtsplattform – was für ein überwältigendes Panorama! Wir staunen und geniessen – zusammen mit unzähligen anderen Fahrzeugen und Touristen. Nun machen wir uns auf die Fahrt über holprige Strassen in den Ngorongoro Crater. Die Kraterkante liegt auf rund 2300 Meter ü. M. Wir versuchen bei dieser Tageszeit die Tiere zu entdecken. Es ist bereits schon sehr warm und viele Tiere dösen tagsüber und sind eher schwer zu entdecken. Auch heute geniessen wir den mitgebrachten Lunch bei einem Restcamp – dieses liegt idyllisch an einem See und wird von vielen Touristen besucht. Auch hier müssen wir aufpassen, dass uns das Mittagessen nicht weggestohlen wird -über unseren Köpfen kreisen die Vögel und warten nur drauf, dass sie uns bestehlen können. Wir verlassen den Krater am früheren Nachmittag und fahren zur Ngorongoro Sapa Lodge. Diese Lodge liegt traumhaft schön – hoch über dem Krater auf der Kraterkante. Wir beziehen unsere sehr grosszügigen Zimmer und geniessen die kommenden Stunden mit Nichtstun und einem Apéro beim schönsten Sonnenuntergang den man sich wünschen kann. Bevor wir zum Abendessen gehen, werden wir mit den typischen Massai Tanzvorführungen verwöhnt. Das fürstliche Abendessen geniessen wir in vollen Zügen. Unsere Betten sind mit Bettflaschen vorgewärmt und wir fallen in den herrlichen Betten in einen Tiefschlaf.

Montag, 04.11.19

Auch heute kriechen wir bei Zeiten aus den warmen Betten und werden mit einem leckeren Frühstück verwöhnt. Wir verlassen diese einzigartige Landschaft und fahren Richtung Lake Manyara. John stoppt für uns an einem der unzähligen Strassenshops, so dass wir uns die vielen typischen Bilder anschauen können. Wir können der Versuchung natürlich nicht wiederstehen und erstehen – nach heftigem Feilschen – das eine oder andere Bild. Heute entscheiden wir uns dafür, dass wir zuerst in die Manyara Killmannmoyo Lode einchecken und dort das Mittagessen einnehmen. Wir werden hier von den singenden Frauen empfangen. Es handelt sich dabei um Witwen, welche in der nahen Umgebung wohnen und kein Einkommen mehr haben. Sie sind von der Lodge angestellt und können so etwas Geld für sich und ihre Kinder verdienen. Die Zimmer in dieser Lodge sind einfach grandios und am liebsten würden wir uns hier für die nächste Zeit einschliessen lassen. Da wir zum Mittagessen beinahe die einzigen Gäste sind, kocht der lustige Koch ein à la carte Essen für uns und ist sichtlich stolz uns so verwöhnen zu können. Heute bleibt uns sogar ein wenig Zeit für ein kleines Mittagsschläfchen. Wir treffen uns am Nachmittag wieder und machen uns mit John auf, die Tiere am Lake Manyara zu finden. Wir werden mit unzähligen Elefanten und Giraffenherden belohnt. In der Trockenzeit zieht sich der Lake Manyara ziemlich zurück und die Tausenden von Flamingos können wir nur erahnen. Leider müssen wir dieses Naturparadies um 18:30h verlassen haben, da die Tore dann geschlossen werden. Das herrliche Nachtessen und das tolle Zimmer mit den riesigen Duschen werden wir so schnell nicht vergessen und uns wird bewusst, wie schnell man sich wieder an den westlichen Luxus gewöhnen kann.

Dienstag, 05.11.19

Leider geht unsere Safarizeit heute zu Ende; gerne wären wir noch geblieben. Am Nachmittag erreichen wir wieder die quirlige Stadt Arusha. Wir haben uns entschieden, das Culture Heritage in Arusha zu besuchen. Hier stellen einheimische Künstler Skulpturen und Bilder aus. Die unzähligen Souvenir-Shops auf dem Gelände wollen wir natürlich auch nicht meiden! Ein Besuch dieses Centres ist absolut zu empfehlen oder ist sogar ein Must! Als Abschluss der kurzen Safari essen wir noch in der Arusha Coffee Lodge; man kann hier nur Essen oder aber auch Übernachten. Dank Urs erfahren wir auch vom SHANGA recycle shop; hier finden behinderte Menschen eine sinnvolle Arbeit. Aus gesammelten Zeitungen werden Papiertaschen gebastelt und aus Altglas werden wunderschöne Schmuckstücke und andere Gegenstände hergestellt. Sogar die Ehefrau von George Clooney hat sich hier eine schöne Kette gekauft. Emotional tief berührt staunen wir alle mit viel Lebensfreunde die behinderten Menschen hier arbeiten und stolz sind, dass ihre Arbeit im Shop nebenan verkauft wird. Wir gönnen uns alle schöne Andenken an diese einmalige und unvergessliche Zeit in Tansania. In der Vijiji Lodge müssen wir uns von John verabschieden – und lassen einen guten Freund zurück. Wir geniessen unser Abschieds Kilimanjaro Bier und fallen das letzte Mal müde in unsere afrikanischen Betten.

Mittwoch, 06.11.19

Heute entscheiden wir uns nochmals kurz in die Stadt zu fahren. Einer der Angestellten der Lodge fährt uns ins Zentrum und macht mit uns eine kleine Stadtbegehung. Ohne seine ortskundige Führung hätten wir den tollen Souvenir-Basar und die grossen Gemüse-, Früchte-, Fleisch-, Fisch- und Hühnermarkt wohl nicht gefunden. Unglaublich was es hier alles an uns unbekannten Lebensmitteln zu kaufen gibt. Wir besuchen die «Naturärzte» und lassen uns die Heilkräuter erklären. Wir kaufen aber vorsichtshalber keine uns doch unbekannte Medizin. Urs hat diese Stunden genutzt, um seinen Bericht an das Komitee in der Schweiz vorzubereiten. Am späteren Nachmittag verabschieden wir uns wehmütig von unseren Gastgebern und fahren bei Sonnenuntergang Richtung Kilimanjaro Flughafen. Es kommt uns beinahe komisch vor, mit unseren leeren Taschen und Koffern nach Hause zu fliegen. Der beinahe zehnstündige Flug durch die Nacht bringt uns zurück in die reiche, organisierte und gestresste westliche Welt. Am Flughafen in Amsterdam geniessen wir einen richtigen Kaffee und ein leckeres Gipfeli – was uns aber eigentlich in den vergangenen Tagen gar nicht wirklich gefehlt hat.

Donnerstag, 07.11.19

Demütig und dankbar, dass wir alle gemeinsam diese unglaublichen 10 Tage in Tansania erleben durften verabschieden wir uns. Das Erlebte wird noch langen in unseren Gedanken und Herzen schlummern.

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25. Oktober bis 5. November 2018

Wüste-Gebirge-Strand
Eine Offroad Reise durch den Oman

Nach ein wenig mehr als 6 Flugstunden landen wir mit Oman Air im drittgrössten Land der Arabischen Halbinsel. Wir haben uns für eine individuelle 4×4 Mietwagenrundreise durch die östliche Region des Landes entschieden.

Die Reise führte uns von der Hauptstadt Muscat vorbei an Sur ins Rasl al Jinz Scientific & Visitor Center (240km) – Wahiba Sands (250km) – Nizwa (320km) –Jebel Akhdar (85km) – Muscat (225km)

To do’s in Muscat
Sonnenuntergang am Stadtstrand von Qurum
Nachtessen im Restaurant Kargeen
Besuch des Souks am Abend
Friday Feast Brunch im Hotel Hyatt am Strand
Besuch einer Shoppingmall
Afternoon tea im Hotel Al Bustan Ritz-Carlton
Essen im einheimischen Restaurant beim Suq

To do’s Fahrt von Muscat nach Ras al Jinz
Besuch des Wadi Shab oder des Wadi Tiwi (4×4 erforderlich)
Schwimmen im Bimah Sinkhole (Wasserloch mit unterirdischer Verbindung zum Meer)
Den Handwerkern beim Bauen einer Dhow (traditionelle Schiffe) in der Werft von Sur zusehen
Übernachten in einem Eco Tent im Ras als Jinz Scientific & Visitor Center
Führung mit sachkundigen Guides früh morgens oder spät Abends zum Schildkröten Strand (die Meeresschildkröten legen hier zwischen Juni und August ihre Eier)

To do’s Desert Nigths Camp
Essen unter den Sternen
Dune Bashing («Achterbahn fahren in den Dünen»)
Kamelritt
Sonnen Auf- und Untergang auf den Dünen geniessen

To do’s in Nizwa und Umgebung
Besuch des restaurierten Forts
Durch den kleinen Suq bummeln mit Besuch des Dattel Marktes
Kamel- und Ziegenmarkt am Freitag
Abendessen im Al-Masharef / türkische Spezialitäten
Tagesausflug nach Misfah (Gebirgsdorf), zu den al-Hoota Caves, Oase Al-Hamra mit dem Museum «Bait al-Safah und nach Bahla und Besuch der Burg Hisn Tamah (UNESCO-Welt Kulturerbe)
Fahrt in das Gebirge Jebel Shams (liegt auf 3009 Meter ü.M.)

To do’s im Jebel Akhdar Gebirge
Übernachtung im Anantara Al Jabal Al Akhdar Hotel
Klettern, Pfeilbogen Schiessen, Mountain Bike fahren, geniessen im SPA und im wunderschönen Outdoor Infinity Pool

Tolle Hotels zum Übernachten
The Chedi in Muscat
Desert Nigths Camp in der Wüste Wahiba Sands
Eco Tent beim Ras al Jinz Scientific & Visitor Center

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1. bis 5. Juni 2018

Wochenendreise Dubai
Dubai und Tagesausflug nach Abu Dhabi
 

Dubai ist eines der sieben Emirate der V.A.E. und per Flug in knapp 6 Stunden erreichbar. Die Zeitverschiebung beträgt im Sommer +2 Stunden und im Winter +3 Stunden. Die perfekten Flugzeiten mit Emirates eignen sich für ein verlängertes Wochenende in dieser einzigartigen Stadt!

Das Handels- und Wirtschaftszentrums Arabiens hat sich in den letzten Jahren in eine Metropole der Superlative verwandelt! Das liberalste Emirat bietet mit dem 12 Kilometerlangen Dubai Creek, einem Meeresarm mit unzähligen, traditionellen Booten (Dhows), vor einer Kulisse von ultramodernen Wolkenkratzern, unvergleichliche Kontraste. In traditionellen Souks, durch verwinkelte Gassen und in klimatisierten Shoppingcenters gibt es ein riesiges Warenangebot. Am kilometerlangen, weissen Sandstrand von Jumeirah findet man luxuriöse Strandhotels mit einem grossen Sportangebot.

Das Hotel Jumeirah al Naseem mit seiner perfekten Lage ist das ideale Strandhotel! Das Hotel überzeugt mit seiner Lage am schönen Sandstrand im Madinat Jumeirah. Die unzähligen tollen Restaurants, die wirklich wunderschönen Zimmer und der einzigartige Service haben uns überzeugt!
Wir sind während dem Fastenmonat Ramadan nach Dubai gereist. Unser Aufenthalt wurde in keiner Art und Weise beeinträchtigt!

To do’s in Dubai

  • Buggy Wüstenabenteuer mit BBQ
  • Besuch des Burj Khalifa (am besten bei Sonnenuntergang; unbedingt vorreservieren)
  • Unbedingt die Dubai Metro und das Dubai Tram benutzen – ein günstige Variante um Dubai zu entdecken
  • Romantisches Abendessen im Restaurant Pierchic
  • Tagesausflug nach Abu Dhabi mit Besuch der Moschee und des Louvre
  • Besuch des Aquariums und des «underwater zoo» in der Dubai Mall

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18. bis 25. November 2017

Studienreise Uganda
Auf dem Weg zu den Gorillas
 

Meine Berufsreise führte unsere Gruppe am ersten Tag von der Hauptstadt Kampala in den Kibale Forest Nationalpark. Die Fahrt führte vorbei an den malerischen Seen (Crater Lakes), lokalen Dörfern und Teeplantagen. Mit den Rwenzori Mountains im Hintergrund war dies ein landschaftliches Highlight Ugandas!

Weiter ging die Fahrt mit unseren 4×4 Fahrzeugen zum Queen Elizabeth Nationalpark. Hier haben wir uns – wortwörtlich – an die Fersen von streitsüchtigen Schimpansen geheftet. Auf einer typisch afrikanischen Strasse fuhren wir während Stunden an Vulkanseen, Löwen, Flusspferden, Büffeln und anderen Savannen Bewohnern vorbei. Wir erreichten beim Eindunkeln die Twin Lake Lodge. Was für eine wunderschöne Aussicht!

Nach dem Frühstück erreichten wir auf einer erneut holprigen Strasse die Region von Ishasha. Dieser Teil des Nationalparks ist für seine auf die Bäume erklimmenden Löwen bekannt. Die vielen stechenden Insekten im Savannengras, die Feigenbäume mit schattigem Laub und die bessere Sicht auf die weidenden Tiere lassen die Löwen auf die Bäume klettern.

Anschliessend kamen wir in der Region Bwindi an. Der nächste Tag begann früh und nach der entsprechenden Einführung durch die Ranger des Nationalparks durften wir uns auf die Suche der Berggorillas begeben. Ein solches Trekking verlangte eine gewisse „Bergtüchtigkeit“ und Durchhaltevermögen. Nach einem Marsch zwischen 20 Minuten und 2 ½ Stunden wurden wir mit einem unvergesslichen und einzigartigen Erlebnis belohnt – wir standen zwischen diesen friedlichen Primaten. Nach genau einer Stunde mussten wir uns von den Berggorillas verabschieden – zum Glück werden diese Tiere heutzutage sehr gut geschützt! Die Population der Gorillas wächst wieder kontinuierlich. Zudem durften wir hier mit den Einheimischen ihr Dorf, die Schule, den Naturdoktor und die Pygmäen besuchen. Der Tourismus hat dieser lokalen Bevölkerung zu Wasserbrunnen mit Trinkwasser im Dorf und zu Schulen verholfen.

Leider mussten wir dieses wunderschöne Dreiländereck (Uganda, Kongo, Ruanda) wieder verlassen und fuhren Richtung Lake Mburo Nationalpark. Hier fanden wir  grosse Herden Impalas sowie Zebras und Topis. Die Vogelwelt war beeindruckend und je nach Jahreszeit findet man in weiten Teilen des Parks ein rotes, oranges oder gelbes Blumenmeer.

Langsam aber sicher näherten wir uns wieder Kampala. Wer behauptet, dass wir in der Schweiz ein grosses Verkehrsaufkommen haben, war noch nie zur „rush hour“ in Kampala!

To do’s  in Uganda

  • Gorilla – und Schimpansen Trekking. Gutes Schuhwerk, wasserdichte Kleidung, Gartenhandschuhe und Wasser nicht vergessen.
  • Sich für das Trekking einen eigenen Träger nehmen; die lokale Bevölkerung lebt von diesen Einnahmen und muss so nicht mehr „wildern gehen“
  • Sicher immer 2 Nächte in den wunderschönen Lodges einkalkulieren, nur so kann man die wunderschöne Landschaft geniessen
  • Sich unter die herzliche und gastfreundliche Bevölkerung mischen
  • Schreibstifte, Schreibhefte und Kinderkleidung werden gerne angenommen
  • Das entsprechende Permit für das Gorilla- und Schimpansen Trekking frühzeitig beantragen und nicht über die hohen Kosten zwischen USD 500.00 (Uganda) und USD 1500.00 (Ruanda) erstaunt sein.
  • Kampala während der „rush hour“ unbedingt meiden!

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12. bis 25. August 2017

Ferienreise durch das Baltikum
Estland und Lettland
Unsere Mietwagenrundreise führte uns während 14 Reisetagen von Riga entlang der Ostseeküste nach Pärnu. Von dort aus ging es weiter auf die Inseln Muhu und Saarema. Zurück auf dem Festland fuhren wir Richtung Tallin. Nach zwei spannenden Tagen in dieser einzigartigen Stadt (steht auf der UNESCO-Liste für Weltkulturerbe) genossen wir erholsame Tage im grössten Nationalpark Estlands „Laheema“. Nach kurzer Fahrt standen wir in der Stadt Narva an der Grenze zu Russland. Gemütlich ging unsere Reise weiter wieder Richtung Süden. Ein Aufenthalt in Cesis  – bereits wieder Lettland – ist ein „Must“ für jede Reise. Diese tolle Reise endete wieder in Riga.

To do’s in Riga

Abendessen im Restaurant „3 Pavaru restorans“ in der Altstadt von Riga. Faszinierend ist auch das neue trendige Kalnciema Viertel mit seinen über 200 alten Holzhäusern – auf der anderen Seite des Flusses Daugava (Düna)

To do’s Fahrt Richtung Pärnu

Der hübsche Ort Sigulda mit seinen unzähligen Freizeitangeboten und den schönen Burgen ist einen Abstecher wert! Sigulda ist ein Ausgangsort für den wunderschönen Gauja Nationalpark.

To do’s in Pärnu

Abends bei Sonnenuntergang den Surfern am langen Stadtstrand zuschauen. Ein Abendessen oder aber auch eine Übernachtung in der Ammende Villa einplanen.

To do’s auf der kleinen Insel Muhu

Die Übernachtung im einzigartigen Pädaste Manor House inklusive Abendessen ist einfach einzigartig! Sogar das Baden in der Ostsee macht hier Spass!

To do’s auf der Insel Saaremaa

Besuch des hübschen kleinen Windmühle Cafés Ohessaare Tuulik Farmshop. Hier kann sogar übernachtet werden! Unbedingt ein Abendessen in Kuressaare in der Windmühle Saaremaa Veski reservieren. Die Steilküste von Panga im Norden der Insel ist ein lohnenswerter Ausflug. Wer sich gerne in einem Spa verwöhnen lassen möchte – unbedingt im Hotel Georg Ots Spa eine Massage buchen!

To do’s Fahrt Richtung Tallin

Besuch der hübschen kleinen Stadt Haapsalu mit den vielen wunderschönen kleinen Holzhäusern.

To do’s Tallin

Die alte Hansestadt Tallin ist allein eine Reise wert! Man fühlt sich sofort ins Mittelalter zurückversetzt. Der Besuch der ältesten Apotheke Europas sollte miteingeplant werden. Wer gerne erleben möchte wie früher gegessen wurde, muss unbedingt ins Restaurant Old Hanse Medieval.

To do’s im Lahemaa Nationalpark

Es gibt hier unzählige kleine beinahe unbekannte Sehenswürdigkeiten; ein Besuch der Galerie in Viinitsu mit Mittagessen auf der kleinen Terrasse des Restaurants, ein Apéro oder Abendessen im Restaurant La Veranda im hübschen Ort Käsmu direkt beim Strand mit den unzähligen Findlingen oder aber ein genüssliche Wanderung durch das Virula Moor sind einzigartig! Es ist uns schwer gefallen, dieses Paradies wieder zu verlassen.

To do’s in Narva

Direkt an der Grenze zu Russland (St. Petersburg ist nur noch ca. 140 km entfernt) ist der Besuch der Hermann-Festung ein weiterer Höhenpunkt einer Reise durch Estland. Die typischen Plattenbauten Russlands prägen hier das Stadtbild. Übernachtet haben wir hier im hübschen Saka Manor ca. 45km von Narva entfernt  – auch dieses sehr gute Abendessen werden wir kaum vergessen.

To do’s Fahrt Richtung Cesis

Für den Besuch der Universitätsstadt Tartu sollte man ca. 2 bis 3 Stunden einplanen. Hier begegnet man dem modernen, jungen Estland.

To do’s in Cesis

Wir haben in der neu eröffneten Villa Santa in Cesis übernachtet – was für ein Genuss! Der Besuch des Cesis Castles lohnt sich unbedingt! Wir hatten beinahe Gefühl, dass die Bewohner des Mittelalters noch durch das Schloss und die Gassen der Stadt wandelten.

Fazit

Wir sind während 14 Tagen mit dem Mietauto ca. 1900 Kilometer unterwegs gewesen. Die Strassen sind sehr gut unterhalten, die Natur ist einzigartig und abwechslungsreich und uns blieb genügend Zeit die vielen Highlights zu entdecken und zu geniessen

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19. bis 22. Februar 2017

Indien - Kochi (Cochin)
Mit dem Hausboot durch die "Backwaters"
„Flussfahrer“

Nahe der Ortschaft Alleppey treffen Sie auf Ihre Crew, welche Sie in den nächsten 2 bis 3 Tagen verwöhnen wird. Es sind ehemalige Fischer, welche in dieser Region geboren worden sind und sich bestens auf den Kanälen „Backwaters“ auskennen. Die Crew besteht aus einem Koch, einem Skipper und einem Kapitän. Je nach Teilnehmeranzahl steht den Gästen das Boot auf für nur 2 Teilnehmer zur Verfügung. Morgen-, Mittag- und Abendessen werden an Bord serviert. Zwischendurch wird man mit frischen Säften und kleinen Häppchen verwöhnt währen die wunderschöne Landschaft an einem vorbeigleitet. Während der Nacht fährt das Boot nicht. Eine hübsche Kabine mit eigenem (Dusche/WC) steht natürlich auch zur Verfügung. Ein Erlebnis, dass man nie vergisst!

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6. bis 19. Februar 2017

Indien - Kerala
Somatheeram Ayurveda Resort
Somatheeram Ayurveda Resort

Das Somatheeram Ayurveda Resort heißt Sie willkommen in der Welt des authentischen Ayurveda. Ein entspanntes ayurvedisches Resort in Südindien mit einer traumhaften Lage am Meer. Hier können Sie traditionelle Ayurveda-Therapien sowie Yoga in einer wohligen und ruhigen Umgebung genießen. Das Somatheeram ist weltweit das erste Ayurveda-Resort und einer der schönsten Urlaubsorte in Kerala, Indien. Das Hotel liegt auf einem kleinen Hügel, am Chowara Beach, 9 km südlich des berühmten Strandes von Kovalam, Trivandrum, Kerala und ist mit mehr als 15 Hektar Grünfläche umgeben. Gäste werden kostenlos am Flughafen in Trivandrum abgeholt und auch wieder zum Flughafen gebracht.

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Ayurveda … oder die Wissenschaft der Langlebigkeit
„Attraktivität und Anziehungskraft der menschlichen Persönlichkeit ist das Ergebnis, eines inneren Glanzes“ (Yayur Veda)

In der modernen Welt ist Ayurveda ein alternatives medizinisches System und wird zunehmend in allen Teilen der Welt verbreitet. Eine Panchakarma Therapie ist eine Entgiftung des Körpers und ergänzt und belebt den Körper.

Grundprinzipien des Ayurveda: Vata, Pitta, Kapha
Im Ayurveda unterscheidet man drei grundlegende Funktionsprinzipien (Doshas) – Vata, Pitta und Kapha – die in der gesamten Natur wirken und die wir auch in unserem Körper und Geist wiederfinden. Für eine normale, gesunde Funktionsweise aller Organe ist es nötig, dass sich diese Doshas im Gleichgewicht befinden.

Vata
Vata ist das Bewegungsprinzip und verantwortlich für das Nervensystem, die Atmung sowie alle Bewegungsabläufe im Körper. Dem Vata-Dosha werden die Elemente Äther und Luft zugeordnet. Bei ausgeglichenem Vata fühlt man sich energievoll, froh, enthusiastisch und kreativ; der Geist ist ruhig, klar und wach.

Pitta
Pitta ist für alle Stoffwechselvorgänge verantwortlich. Es regelt die Verdauung und die Körpertemperatur. Im geistigen Bereich steht es für einen scharfen Intellekt und Emotionen. Pitta besteht in erster Linie aus dem Feuer-Element. Ist Pitta im Gleichgewicht verleiht es Zufriedenheit, Energie, Sprachgewandtheit, eine starke Verdauungskraft, die richtige Körpertemperatur und einen klaren Geist.

Kapha
Das Kapha-Dosha wird als Strukturprinzip bezeichnet: Es verleiht dem Körper Festigkeit und Stabilität und hält den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht. Ihm werden die Elemente Erde und Wasser werden ihm zugeordnet. Ein ausgeglichenes Kapha schenkt Kraft, Ausdauer, ein gutes Immunsystem, Geduld und psychische Stabilität.

Befinden sich die Doshas Vata, Pitta und Kapha in einem harmonischen Gleichgewicht, sind wir gesund, fühlen uns wohl und unser Körper strahlt natürliche Schönheit aus. Viele Faktoren beeinflussen das Gleichgewicht der Doshas, z.B. die Tageszeiten, die tägliche Arbeit, Tagesroutine, Ernährung, Jahreszeiten, kurz gesagt alle Einflüsse, denen wir ausgesetzt sind.

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8. bis 18. November 2016

Studienreise nach Madagaskar
Rundreise über die Insel
Die Reise führte uns von der Hauptstadt Antananarivo nach Antsirabe (170km) – Fianarantosa (230km) – Ranohira (300km) – Tulear – Famata Lodge in Tulear (250) – Rückflug nach Antanarivo – Andasibe (145km) Antananarivo

To do’s in Antananarivo
Rova – der Palast der Königin
Übernachtung im Hotel Colbert – eines der ältesten Hotels in Madagaskar
Antananarivo bietet einiges für Nachtschwärmer; Sprech- und Tanztheater und coole Clubs bieten für jeden Geschmack das passende.

To do’s in Antsirabe
Übernachtung im herzigen Hotel La Résidence Camélia –hier haben wir auch sehr gut gegessen
Besichtigung des Kratersees Tritriva (ca. 10km entfernt)
Antsirabe ist die Hauptstadt der Edelsteine – hier würde sich der Kauf von Steinen lohnen…
Eine Stadtrundfahrt zum Hôtel des Thermes, ganz in der Nähe liegt das aus der Kolonialzeit stammende Thermalbad. Der prachtvolle Bahnhof erinnert an lang vergangene Zeiten

To do’s Richtung Fianarantosa
Halt bei einer der unzähligen Handwerkstätten von Holzschnitzern, „PET- und Aludosen Verarbeitungskünstler; hier lohnt sich das Shoppen von Souvenirs!
Wer Zeit hat müsste unbedingt die Fahrt mit dem Dschungelexpress an die Küste Richtung Manakara unternehmen respektive im Reiseprogramm einplanen; ca. 140 km bedeuten 14 Stunden Bahnfahrt!

To do’s Richtung Ranohira
Die Papierfabrik in Ambalavao ist ein schöner Zwischenstopp
Fahrt über das Hochplateau von Horombe und Ihosy; Besuch des Anja Parks wo die putzigen Katta-Lemuren in freier Natur besichtigt werden können

To do’s in Ranohira
Übernachtung im Hotel „Relais de la Reine“ – eine Oase der Erholung nach unzähligen Stunden im Bus. Unbedingt 2 Nächte einplanen, so dass der Ganztagesausflug in den Isalo Nationalpark möglich ist.
Ganztagesausflug zum nahen Nationalpark Isalo. Unbedingt Badekleidung einpacken! Ein Bad im erfrischenden klaren Wasser ist ein „Must“ bei heissen Temperaturen.
Auf der Fahrt Richtung Tulear kommt man an der „Edelstein-Stadt“ Ilakaka vorbei – unbedingt hier zu den Youtube Film „Verfluchtes Tal der Saphire“ anschauen.

To do’s in der Famata Lodge bei Tulear
Diese Lodge ist ein Bijoux und wird mit viel persönlichem Engagement von der Besitzerfamilie Peter, Julia und Nina Schachemann geführt. Hier können unzählige Ausflüge gebucht in die nahe Umgebung gebucht werden. Unbedingt 3 bis 4 Nächte einplanen.

To do’s in Andasibe
Besuch der Reptilienfarm von Herrn Peyrieras und des Reservats von Vakona. In einem der letzten erhaltenen Regenwälder des Landes ist der Indri, die grössten Lemurenart Madagaskars zu Hause.
Übernachtung in der Vakoha Forest Lodge (frühzeitige Buchung ist zwingend notwendig)

Fazit dieser Reise: Die Armut ist manchmal erdrückend, die Natur und die Begegnung mit der Bevölkerung aber unvergesslich!

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5. bis 13. September 2016

Studienreise nach China & Hongkong
Von Shanghai nach Hongkong.
Die Reise führte uns von Shanghai nach, Wuzhen, Yanghuo, Longsheng und nach Hongkong.

To do’s Shanghai
Übernachtung im wunderschönen Hotel The Peninsula – unbedingt das Chinesische Frühstück ausprobieren!
Besuch des Shanghai Towers mit einer super schnellen Fahrt mit dem Lift auf 546 Meter über Meer.
Bummel entlang der Hafenstrasse „The Bund“ mit ihren aus der Kolonialzeit stammenden Gebäuden.
Besuch des Chang road night market

To do’s in der Gartenstadt Wuzhen
Bummel durch das Freilichtmuseum mit seinen unzähligen Bogenbrücken
Bootsfahrt auf den Kanälen

To do’s in Yangshuo
65km südlich von Guilin findet man eine der reizvollsten Landschaften Chinas – die schroff aufragenden Karstberge. Hier kann man tolle Velofahrten durch die wunderschöne Landschaft unternehmen.
Unbedingt eine Fahrt mit dem Bambusfloss buchen.
Abends findet am Fluss die gigantische Show „Impressionen Liu Sanjie“ mit über 600 Teilnehmern ethnischer Minderheiten statt. Ein unglaubliches open air Spektakel!

To do’s in Longsheng
Die Reisterrassen gehören zum UNESCO Kulturerbe und sind einzigartig schön! Unbedingt am Fusse der Reisterrassen das Dorf Huang Luo Yao besuchen; die Frauen lassen sich hier ihre Haare ab dem 16. Lebensjahr nicht mehr schneiden und wickeln diese wie ein Turban um den Kopf.
Der Aufstieg über die vielen Treppen zur Li-An Lodge mit Übernachtung lohnt sich unbedingt.

To do’s Bahnfahrt Guilin-Gangzhou-Hongkong
Bahnfahrt mit dem Schnellzug von Guilin über Gangzhou nach Hongkong. Eine Fahrt im 1. Klasseabteil ist ein eindrückliches Vergnügen. Die Züge sind an Sauberkeit und professioneller Dienstleistung kaum zu überbieten.

To do’s in Hongkong
Das legendäre The Peninsula ist eine Übernachtung wert! Hier arbeitete der legendäre Barkeeper Jonny während 50zig Jahren und hat für Clark Gable den beliebten Screwdriver gemixt!
Ein Ausflug auf den Peak – den Hausberg Hongkongs mit der atemberaubenden Aussicht auf die Skyline von Hongkong ist ein „Must“.
Ein kulinarischer Abendausflug in eine der vielen Garküchen in der Temple Street.
Ein Sunset Drink in der Ozon Bar des Hotels Ritz-Carlton geniessen.
Ein Tagesausflug auf den Stanley Market; dieser kann einfach per Busfahrt entlang der Küste erreicht werden.
Einen Nachmittag Hightea im The Peninsula geniessen rein nach dem Motto „Sehen und sehen gewerden“.

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